• Snackbar De Molen in Berlin Friedrichshain: Kultureller Schmelztiegel für Holland-Fans

    Vor allem Stammgäste besuchen Uwe und Dette regelmäßig in ihrem Wohnzimmer zum Essen. Wohnzimmer? Ja, als „unser Wohnzimmer“ bezeichnet Dette die Snackbar bzw. Frituur De Molen in der Boxhagener Straße 76-78 im Kiez Friedrichshain, die er wie auch Besitzer Uwe Hübner als einen seiner wichtigsten Lebensinhalte ansieht. Angeboten werden hier neben diversen landestypischen Snacks natürlich auch original niederländische Pommes. Mir schmecken Pommes ja gar nicht, aber trotzdem folgte ich der dringenden Empfehlung eines einst mitgenommenen Anhalters und ließ mich im Mai 2017 von Dette auf original niederländische Pommes Oorlog einladen.

    Original holländische Pommes Oorlog in Berlin in der holländischen Snackbar De Molen.

    Original holländische Pommes Oorlog in Berlin in der holländischen Snackbar De Molen.

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  • Hoteltest: Das ibis budget Berlin Kurfürstendamm mit Park- und Umgebungstipps

    Normalerweise übernachte ich in Berlin nicht in Hotels. Aber was ist schon normal? Manchmal kommt also auch das vor und zweimal entschied ich mich mitten in der Nacht, doch noch für ein paar Stunden im ibis budget Hotel Kurfürstendamm einzuchecken.

    Grün-weiße Zimmergestaltung im ibis budget Berlin Kurfürstendamm.

    Grün-weiße Zimmergestaltung im ibis budget Berlin Kurfürstendamm.

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  • Bild der Woche: Weihnachten am Kurfürstendamm, Berlin

    Diese Woche stammt das Bild der Woche aus Berlin.

    Der Berliner Ku'damm zur Weihnachtszeit mit der Gedächtniskirche im Hintergrund.

    Der Berliner Ku’damm zur Weihnachtszeit mit der Gedächtniskirche im Hintergrund.

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  • Im Gespräch mit Patrick Philadelphia beim Roncalli Weihnachtscircus im Tempodrom Berlin

    Das Berliner Tempodrom, eine Stunde vor Beginn der Abendvorstellung des Roncalli Weihnachtscircus. Noch sind alle 2.750 Plätze leer. Als Patrick Philadelphia im dunkelblauen Pullover, mit Jeans und Schal die Manege betritt, blicken ihn rund 30 Artistenschüler mit großen Augen an. Er lebt das Leben, von dem sie alle träumen: das Zirkusleben. Sonst kennen die Zuschauer den Betriebsleiter des traditionsreichen Circus Roncalli nur im roten Frack als Sprechstallmeister. Nun beantwortet er leger gekleidet die Fragen der Artistenschüler und berichtet über die heutigen Herausforderungen eines Zirkus sowie die Chancen, als Artist Karriere in Europa zu machen. In der anschließenden Abendvorstellung machen sich die Schüler schleßlich live ein Bild davon, wie ihre Zukunft aussehen könnte …

    Die zwei Artisten des Duo Polonski beeindrucken im Roncalli Weihnachtscircus mit perfekter Körperbeherrschung.

    Die zwei Artisten des Duo Polonski beeindrucken im Roncalli Weihnachtscircus mit perfekter Körperbeherrschung.

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  • Berlin calling – widerwillig in die Hauptstadt!

    Es ist mal wieder so weit: Mein Weg führt mich nach Berlin. Diesen Monat noch und nein, ich habe immer noch nicht gebucht. Ich weiß es schon seit Februar, aber ich kann mich einfach nie aufraffen. „Berlin, Du bist so wunderbar …“ Nicht! Berlin liebt oder hasst man, habe ich den Eindruck. Als Tourist mit drei Tagen Sightseeing mag Berlin echt super sein und vor allem ausländische Touristen überschlagen sich ja vollkommen, wenn sie vom grandiosen Berlin berichten. Meins war die Stadt aber noch nie … oder doch!?

    Der Berliner Fernsehturm vom Boden aus.

    Der Berliner Fernsehturm vom Boden aus.

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  • Lohnt sich Waffeln essen bei WonderWaffel? 7 Filialen im Test

    Als riesiger Waffel-Fan habe ich nach meinem ersten Testbericht zu neun WonderWaffel-Filialen noch sieben weitere besucht. Diesmal war ich in Aachen (zwei missglückte Besuche ohne Essen Ende 2017 und mit furchtbarem Essen Anfang 2018, ein geglückter Besuch im Frühjahr 2018 nach Besitzerwechsel, ZEC+ Protein Wonder Waffel, dine-in), in Hagen (ein Besuch, dine-in), in Mönchengladbach (ein Besuch, dine-in), in Berlin-Wedding (ein Besuch, ZEC+ Protein Wonder Waffel, dine-in), in Wuppertal (zwei Besuche, ZEC+ Protein Wonder Waffel, dine-in), Mülheim an der Ruhr (ein Besuch, ZEC+ Protein Wonder Waffel, dine-in) sowie doch noch einmal in Düsseldorf (ein Besuch nach Besitzerwechsel, ZEC+ Protein Wonder Waffel, dine-in). Willst Du meine Erfahrungen zu den Filialen im Mall of Berlin, in Bochum, Dortmund, Essen I, Gießen, Hannover sowie den beiden Filialen in Köln lesen, lies bitte meinen letzten Erfahrungsbericht. Wenn Dir gefällt, was Du siehst, folge mir übrigens gerne auch auf Instagram, Youtube, Twitter oder Telegram.

    WonderWaffel in Mönchengladbach im Test.

    WonderWaffel in Mönchengladbach im Test.

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  • So war das erste Reisehalbjahr 2018!

    Das erste Reisehalbjahr ist vorbei und das zweite startet natürlich mit meiner Teilnahme an Michaels wundervoller Fotoparade. Bei meiner nun bereits 7. Teilnahme gibt es folgende von Michael vorgegebenen Kategorien: Nass, Nahaufnahme, Nachts, Farbtupfer und Kontrast. Dazu kommt traditionell das schönste Foto des ersten Reisehalbjahres 2018, welches meinen Beitrag eröffnet und zu dem Du weiter unten den passenden Text findest. Meine eigenen Kategorien für diese Fotoparade sind: Nachgestellt, Nahrung, und Tiere. Zudem habe ich vier Collagen zu Essen, Landschaften und Makro-Fotografie erstellt. Wenn Dir gefällt, was Du siehst, folge mir gerne auch auf Instagram, Youtube, Twitter oder Telegram.

    Willkommen in Nimmerland: Dieser atemberaubende Ausblick bot sich mir entlang des Camino del Norte in Spanien.

    Willkommen in Nimmerland: Dieser atemberaubende Ausblick bot sich mir entlang des Camino del Norte in Spanien.

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  • So war das zweite Reisehalbjahr 2017!

    Es ist schon wieder ein halbes Jahr vorbei. Unglaublich, wie die Zeit verfliegt. Noch mehr, wenn man bedenkt, dass dies bereits die 6. Teilnahme an Michaels wundervoller Fotoparade ist. Ich verbrachte die meiste Zeit in Deutschland, wobei die ersten Monate dieses Reisehalbjahres von Städtereisen geprägt war und ich die zweite Hälfte im hohen Norden sowie mit Ausflügen nach Dänemark verbrachte. Bis zum heutigen Tag war ich seit der letzten Fotoparade in Deutschland, Luxemburg, Belgien, Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark – es folgen im Dezember mindestens noch Schweden und Polen. Erstmals darf man bei der Fotoparade aus zehn Kategorien fünf wählen. Ich habe mich entschieden für: Tiere, Essen, Licht, Stadtbild und Landschaft sowie Natur als Bonus. Dazu kommt wie immer das schönste Foto des Reisehalbjahres, welches diesmal den Beitrag eröffnet.

    Fotoparade Schönstes Bild: Die Treppen im Herbstwald führen hinab zu den Kreidefelsen Møns Klint auf der Insel Møn in Dänemark.

    Fotoparade Schönstes Bild: Die Treppen im Herbstwald führen hinab zu den Kreidefelsen Møns Klint auf der Insel Møn in Dänemark.

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  • Moin! Schleswig-Holstein als freiwilliges Exil zum Entschleunigen

    2015 spreche ich mit Elvis-Imitator Dean Z nicht nur über seinen stressigen Job und das Reisen, sondern auch über absichtlich erzeugte Umgebungsgeräusche, zum Beispiel zum Einschlafen. Vollkommen wahnsinnig empfinde ich, dass er zum Schlafen über eine bescheuerte App bescheuerte Regengeräusche abspielen lässt. Fast auf den Tag genau zwei Jahre später greife ich zum Tablet und stelle je hälftig einen knisternden Kamin und Regen, der auf Pflanzen tropft, ein. Timer: 20 Minuten – bis dahin sollte ich eingeschlafen sein. Ich lege das Tablet auf den Tisch und erstarre für einen Moment. Ist das jetzt schon die vierte Nacht mit Umgebungsgeräuschen? Habe ich je mehr als zwei Minuten davon mitbekommen?

    Ich blicke aus dem Fenster auf die Großstadt. Momentan ist alles still, immerhin ist es vier Uhr morgens. Nicht mehr lange, bis wieder alles bevölkert und laut ist, alle von A nach B eilen, um wichtigen Dingen nachzugehen oder sich zu präsentieren. Ich greife erneut zum Tablet und deaktiviere die Geräusche. Es ist wieder still. Totenstill. Und Zeit! Es ist Zeit, zur Ruhe zu kommen – und zwar nicht mit Hilfe einer lauten App. Ich entscheide mich für drei Monate im Exil und buche noch in derselben Woche eine Ferienwohnung für Herbst und Winter. Der Weg führt mich in den mir bis dahin weder wirklich vertrauten noch geliebten hohen Norden: nach Schleswig-Holstein.

    Moin aus Schleswig-Holstein: drei Monate verbringe ich hier zum Entschleunigen.

    Moin aus Schleswig-Holstein: drei Monate verbringe ich hier zum Entschleunigen.

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