• Zum zweiten Mal: 55 Kilometer an einem Tag gehen, von Wiesbaden nach St. Goarshausen

    Im Sommer 2016 packte ich morgens mein Bündel und ging von Wiesbaden zur Loreley bzw. zum nächsten Bahnhof in St. Goarshausen: 55 km an einem Tag. Ich wollte nach meiner Wanderung auf dem Jakobsweg (Camino Portugues) beweisen, dass ich mehr als 42 Kilometer an einem Tag schaffen würde. Seit ich 2016 also die 55 Kilometer geknackt habe und seit ich 2018 erneut den Jakobsweg (Camino del Norte) lief, ließen mich zwei Gedanken nicht mehr los: die Strecke entlang des Rheins noch einmal gehen, weil sie so schön war, und einmal über 70 km an einem Tag gehen. Im Juni 2018 konnte ich den ersten Gedanken umsetzen, packte erneut relativ spontan und zog los. Diesmal ohne Umwege und ohne Überbrückung einer Teilstrecke mit der Bahn, erneut aber 55 Kilometer.

    Blick auf Bingen aus den Weinbergen kurz vor Assmannshausen.

    Blick auf Bingen aus den Weinbergen kurz vor Assmannshausen.

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  • Erfahrungsbericht: 72 km an einem Tag – mein zweiter Megamarsch inkl. Dauerlauf

    2016 ging ich 55 Kilometer an einem Tag, 2018 wiederholte ich die Tour und ging eine Woche darauf erstmals 72 Kilometer an einem Tag. Obwohl ich mir bei der letzten Wanderung schwor, niemals die 100 Kilometer pro Tag zu gehen, ließ mich der Gedanke nicht mehr los und ich plante diese Tour fest für den Sommer 2019 ein. Im Mai 2019 ging ich zum Üben also nochmals dieselbe Strecke vom Vorjahr, allerdings rückwärts, und somit exakt nochmals 72,36 Kilometer an einem Tag. Von Wiesbaden ging es über Mainz nach Bingen, mit der Fähre nach Rüdesheim und über Eltville zurück. Dieses Mal war Gehen nicht genug und rund eine Stunde lang machte ich Dauerlauf. Insgesamt brauchte ich also nur noch 15 Stunden und 14 Minuten, statt letztes Jahr 18 Stunden. Lies hier, wie ich die ersten 45 Kilometer unbändige Energie versprühte, gerade noch so auf die Fähre sprang und brüllend neben der Autobahn beschloss, im Leben nie 100 Kilometer am Stück zu gehen … Auf Twitter und über Telegram informiere ich Dich über neue Beiträge. Mehr zu meinen Reisen durch aktuell 52 Länder zeige ich Dir auf Youtube und Instagram.

    Weitwandern: 72,36 km an einem Tag - mein privater Megamarsch.

    Weitwandern: 72,36 km an einem Tag – mein privater Megamarsch.

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  • Flic Flac begeistert mit neuer Show PUNXXX: lohnt sich der Besuch?

    Am 4. April 2017 feierte Flic Flac die Premiere der neuen Show „PUNXXX“ und Ende April durfte ich sie in Düsseldorf sehen. Das freut mich besonders, da dieser Circus, bei dem es niemals Tiere gibt, mich seit meiner Kindheit begleitet und begeistert. Rund 35 international erfolgreiche Artisten und Extremsportler bieten wie immer ein spektakuläres und knapp zweistündiges Erlebnis. Lies hier, was Dich bei der Show erwartet, ob sich der Besuch lohnt und wie die beiden Comedians der Show, Dustin Nicolodi als The Great Coperlin und David Eriksson, zum Reisen stehen … Auf Twitter und über Telegram informiere ich Dich über neue Beiträge. Mehr zu meinen Reisen durch aktuell 52 Länder zeige ich Dir auf Youtube und Instagram.

    Lohnt sich die neue Show PUNXXX von Circus Flic Flac?

    Lohnt sich die neue Show PUNXXX von Circus Flic Flac?

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  • Die One Lounge des Motel One als Arbeitsplatz für digitale Nomaden: 45 Hotels im Vergleich

    Bereits seit 2014 halte ich mich vor allem nachts gerne in der One Lounge, der Bar des Motel One, auf. Diese Bar ist der ideale Ort für digitale Nomaden, die gerne nachts arbeiten – zumindest, wenn sie mit der Rezeption zusammen liegt, denn dann ist sie immer geöffnet. Die Getränke und Snacks sind mit einheitlichen Preisen absolut bezahlbar und fast in allen Häusern rund um die Uhr erhältlich, das Internet ist gratis und für gewöhnlich ist es nachts leer. Das Licht wird gegen 23 Uhr spätestens gedimmt, sodass es gemütlich ist. Wer grelle Neonröhren zum Arbeiten bevorzugt, ist hier zumindest ab abends falsch. Wer in angenehmer Atmosphäre gerne neben einem digitalen Lagerfeuer chillt, dem sollte es hier sowohl tagsüber als auch nachts gut gehen … Sollte. Leider ist nicht immer alles perfekt und extrem selten auch absolut inakzeptabel. Ich war bislang in 34 von derzeit 49 deutschen One Lounges sowie neun von derzeit 21 Hotels im Ausland (Stand: 7.12.2018) und schildere meine Erfahrungen inklusive Bewertungen der einzelnen One Lounges.

    Die One Lounge des Motel One Berlin-Upper West.

    Die One Lounge des Motel One Berlin-Upper West.

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  • 72 km an einem Tag gehen – mein privater Wandermarathon

    2016 ging ich 55 Kilometer an einem Tag, 2018 wiederholte ich die Tour. Auf dem Jakobsweg hatte ich im Februar 2018 den Gedanken, dass ich von der Ausdauer her mindestens die 70 Kilometer an einem Tag knacken kann. Im Juli 2018 war es schließlich soweit und ich beschloss, an einem Tag über 71 Kilometer zu gehen. Meine Route: Von Wiesbaden nach Rüdesheim, mit der Fähre nach Bingen und von dort über Mainz zurück zum Wiesbadener Ausgangspunkt. Geschafft habe ich am Ende 72,36 Kilometer in rund 18 Stunden. Wieso ich beim Gehen meinen Rucksack umarmte, Blätter lecken und neben einem Igel weinen wollte, verrate ich Dir im Bericht zu meinem ganz persönlichen Wandermarathon … Wenn Dir gefällt, was Du siehst, folge mir übrigens gerne auch auf Instagram, Youtube, Twitter oder Telegram.

    Blick auf Mainz am Abend und nach über 60 Kilometern gegangener Strecke.

    Blick auf Mainz am Abend und nach über 60 Kilometern gegangener Strecke.

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  • Fotoparade: So war das erste Reisehalbjahr 2018!

    Das erste Reisehalbjahr ist vorbei und das zweite startet natürlich mit meiner Teilnahme an Michaels wundervoller Fotoparade. Bei meiner nun bereits 7. Teilnahme gibt es folgende von Michael vorgegebenen Kategorien: Nass, Nahaufnahme, Nachts, Farbtupfer und Kontrast. Dazu kommt traditionell das schönste Foto des ersten Reisehalbjahres 2018, welches meinen Beitrag eröffnet und zu dem Du weiter unten den passenden Text findest. Meine eigenen Kategorien für diese Fotoparade sind: Nachgestellt, Nahrung, und Tiere. Zudem habe ich vier Collagen zu Essen, Landschaften und Makro-Fotografie erstellt. Wenn Dir gefällt, was Du siehst, folge mir gerne auch auf Instagram, Youtube, Twitter oder Telegram.

    Willkommen in Nimmerland: Dieser atemberaubende Ausblick bot sich mir entlang des Camino del Norte in Spanien.

    Willkommen in Nimmerland: Dieser atemberaubende Ausblick bot sich mir entlang des Camino del Norte in Spanien.

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  • Happy New Year: Reisewünsche für 2018

    Jeden Januar setze ich mich hin und überlege, was ich reisetechnisch im aktuellen Jahr gerne machen würde. Gefühlt schaffe ich davon immer weniger – wie es in der Realität aussieht, kannst Du für die Jahre 2015, 2016 und 2017 nachlesen. Dieses Jahr habe ich mich am 1. Januar hingesetzt und mir Gedanken gemacht, wie wichtig eine Reisewünsche-Planung eigentlich ist …

    Auf zu neuen Abenteuern im Jahr 2018 - wie diese Reise nach Sylt in 2017.

    Auf zu neuen Abenteuern im Jahr 2018 – wie diese Reise nach Sylt in 2017.

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  • Fotoparade: So war das zweite Reise-Halbjahr 2016!

    Abwechslungsreich! Abwechslungsreich ist die kurze und knappe Antwort auf die Frage, wie das zweite Reise-Halbjahr 2016 war. Abwechslungsreich und europäisch. Nein, ich habe es nicht geschafft, die Marke der 51 bereisten Länder in diesem Jahr zu knacken, aber das ist nicht schlimm. Auch wenn das Jahr nicht ganz so viele Flugreisen umfasste wie das Jahr 2015, bin ich mit den getätigten Reisen in 17 Ländern doch sehr zufrieden. Umso mehr freue ich mich, dank Michael und seiner Fotoparade nun schon zum vierten Mal ein Resümee zu ziehen …

    Zusatzkategorie Berge: Blick auf die Berge in Frankreich, kurz vor Andorra.

    Zusatzkategorie Berge: Blick auf die Berge in Frankreich, kurz vor Andorra.

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  • 55 Kilometer zur Loreley an einem Tag – Grenzen austesten nach dem Jakobsweg

    2015 bin ich den Jakobsweg in Spanien und Portugal gelaufen, wenn auch nicht ganz traditionell und etwas off-road. Der Rekord lag an einem Tag in Spanien bei 42 zurückgelegten Kilometern. Dank überdehnter Bänder nach dem Umknicken, war mir das tatsächlich fast zu viel. Abgesehen davon war ich aber überzeugt: „Da geht noch viel mehr!“ Ich führte also fortan Diskussionen, in denen ich meinen Standpunkt verteidigte, bis ich im Sommer 2016 bei einem Aufenthalt in WIesbaden morgens einfach meinen Rucksack packte und einfach los ging – mit dem Ziel zu sehen, was an einem Tag möglich ist …

    Blick auf Bingen von den Weinbergen aus.

    Blick auf Bingen von den Weinbergen aus.

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