Technisches Equipment für Reisen

Nicht alles wird immer genutzt, aber diese Technik steht mir generell für meine Reisen zur Verfügung:

Die D70 Spiegelreflex ist schon ziemlich veraltet und endlich konnte ich mich im 2015 entschließen eine leichte und kleine Systemkamera zu kaufen: die Sony NEX-3N. Zufrieden war ich damit leider nicht, weshalb ich sie zurückgeben musste. Eine Kompaktkamera habe ich fast immer dabei. Das Objektiv der Olympus ist leider nicht mehr einwandfrei, weshalb ich mir als schnelle Übergangslösung die Canon zugelegt habe. Mit der Bildqualität bin ich (vor allem im Vergleich) allerdings nicht sonderlich zufrieden – wobei sich ab der Dämmerung beide Kameras nichts mehr nehmen. Bei Tageslicht ist die Olympus aber wesentlich besser. Wenn ich mir eine Kamera für eine Reise leihe und nicht mit der hier aufgeführten Technik fotografiere, nehme ich das in den Beitrag mit auf und schreibe dazu, womit die Fotos gemacht wurden (Beispiel). Anfang 2017 habe ich mich von der Spiegelreflexkamera getrennt und mir stattdessen die Sony DSC-HX80 gekauft.

Mein Ultrabook habe ich mir für zu Hause gekauft und damit bin ich mehr als zufrieden. Es ist super leise, super schmal und in silberner Optik sogar noch recht hübsch. Das Gewicht liegt bei rund 1,8 Kilogramm – was für unterwegs schon recht viel wäre. Deshalb habe ich mir nach ewigem Suchen im Sommer 2015 endlich ein Arbeitsnotebook für unterwegs gekauft: mit dem Acer Aspire E11 (lüfterlos und mattes Display) bin ich bislang zufrieden. Das Notebook war günstig und eignet sich mit 1,3 Kilogramm schon besser für den Transport – die 500 GB Festplatte lässt mich auf Reisen auch problemlos Fotos sichern. Eine winzige kabellose Maus für unterwegs habe ich gleich dazu gekauft.

Das Sony Ericsson go nutze ich privat, das XZ1 soll der Nachfolger werden, aktuell nutze ich es jedoch nur ohne SIM-Karte für Fotos und Videos. Zusätzlich verwende ich seit August 2015 noch ein Windows Phone, das ich auf Reisen für die Navigation und zum Tracken gegangener und gefahrener Strecken nutze. Auf dem Smartphone sind keinerlei Daten hinterlegt.

Der ebenfalls winzige und gravierte iPod wurde mir mit jeder Menge tollen Liedern für unterwegs geschenkt, als ich mir 2014 das Around-the-World-Ticket gekauft habe. Eigentlich bin ich nicht der Typ, der Musik hörend durch die Gegend läuft, aber insbesondere auf Flügen – um dem Fluglärm zu entweichen – und im Auto – um immer Musik für Roadtrips zu haben – hat er sich als sehr nützlich erwiesen. Danke dafür!