• Attraktionen in London: Madame Tussauds London

    Im September ermöglichte mir Madame Tussauds, das Wachsfigurenkabinett in London zu besuchen. Ich verbrachte etwa 90 Minuten in der Location nahe der Baker Street Station, wo ich in jungen Jahren schon einmal war. Ich erhielt freien Eintritt, da ich über diese Londoner Attraktion auf meinem Blog berichten wollte. Dieser Beitrag stellt allerdings nur meine eigene Meinung dar, die keinesfalls gekauft ist. Also, wie war es, mal wieder (dritter Besuch insgesamt bei Madame Tussauds) einige Zeit zwischen den Wachsfiguren und in einem Horrorlabyrinth zu verbringen?

    Die königliche Familie bei Madame Tussauds in London.

    Die königliche Familie bei Madame Tussauds in London.

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  • Erste Impressionen aus London

    Ich verbrachte die ersten Septembertage in London, England. Die Reise war ein Geschenk für jemanden, der noch nie dort war und deshalb war ich – zum ersten Mal seit Jahren – mal wieder in den touristischen Gegenden der Stadt. Normalerweise versuche ich solche Orte eher zu vermeiden. Die Zeit in London war geprägt von viel Laufen und jeder Menge Attraktionen. Hier meine ersten Impressionen der Reise …

    Skylineblicke in London: Canary Wharf und City of London.

    Skylineblicke in London: Canary Wharf und City of London.

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  • Das Flüchtlingsdrama von Calais

    Manchmal läuft alles anders als erwartet. „Wenn der Urlaub zum Alptraum wird“, muss nicht zwangsläufig etwas mit schlechten Hotels oder schlechtem Service zu tun haben. Private Umstände können auch dazu führen, dass es unterwegs einfach keinen Spaß macht. Meine Reise nach Blackpool in England, zum Elvis-Festival Anfang Juli, fing so an, dass ich gar nicht erst fliegen wollte. Schließlich habe ich mich dann doch überreden lassen, in den Flieger zu steigen und zu denken, dass vor Ort sicher alles besser würde. Wurde es nicht! Im Gegenteil … Dieser Umstand hat schließlich dafür gesorgt, dass ich am Ende nicht nur erstmals im Eurotunnel, sondern auch mitten im aktuellen Flüchtlingsdrama von Calais gelandet bin und inzwischen schon mehrfach gebeten wurde, hier darüber zu schreiben …

    Mit dem Eurostar von London nach Calais - mitten ins Flüchtlingsdrama.

    Mit dem Eurostar von London nach Calais – mitten ins Flüchtlingsdrama.

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  • Elvis-Imitator Dean Z spricht über das Reisen: „Ich konnte ein Flugzeug fliegen, bevor ich Auto fuhr!“

    Ein sonniger Morgen in Blackpool, England. Die Nächte während des Elvis-Festivals „Europe’s Tribute to Elvis“ waren viel zu kurz und ich kann die Wartezeit im gemütlichen braunen Ledersessel der prunkvollen Hotellobby zum Erholen nutzen. Gut gelaunt und lässig erscheint schließlich Dean Zeligman, der seinen Fans wohl besser als Dean Z bekannt ist. Er ist zu spät – eine seiner größten Schwächen, wie er selbst unzufrieden eingesteht. Unproblematisch für mich – vor allem wegen der Uhrzeit und meiner noch nicht abgeklungenen Müdigkeit. Auch Dean wirkt etwas angeschlagen und erschöpft in seinem hellblauen Jeanshemd und seiner Bluejeans. Erst vorgestern flog er von Las Vegas nach England. Obwohl er morgen bereits wieder den Heimweg antritt und direkt im Anschluss sogar noch zwei Abendshows gibt, hat er sich wegen seines Zeitplans auf den Jetlag und die Zeitverschiebung einlassen müssen und konnte nicht in der US-Zeit bleiben. Seine Müdigkeit trübt jedoch keineswegs seine positive Stimmung. Eigentlich war geplant, über das Reisen zu sprechen – was sich aber als gar nicht so einfach erweist. Wie es Elvis gewesen sein soll, ist auch Dean ein absoluter Sympathieträger, mit dem sich zu unterhalten und vom Thema abzuschweifen es – nicht zuletzt dank seines Humors und seiner Natürlichkeit – unglaublich leicht fällt …

    "Dean Z as Elvis" - so ist Dean Zeligman als Elvis-Imitator seinen Fans bekannt.

    „Dean Z as Elvis“ – so ist Dean Zeligman als Elvis-Imitator seinen Fans bekannt.

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  • Dean Z und Cody Ray Slaughter beim Europe’s Tribute to Elvis Festival in Blackpool

    Zurück aus England, zurück von „Europe’s Tribute to Elvis“. Drei Tage dauerte das Festival, bei dem an zwei Abenden Dean Z und Cody Ray Slaughter als Headliner auftraten. Ben Portsmouth war zwar als dritter „Elvis Presley“ bestätigt, konnte aus gesundheitlichen Gründen aber doch nicht teilnehmen. Hier also erste Bilder von den zwei Konzertabenden, aufgenommen ausnahmsweise mit einer Nikon D7100 und einem Nikon AF-S DX NIKKOR 18-105mm Objektiv.

    Dean Z in Blackpool. Der erfolgreiche Elvis-Interpret im Lederanzug während seiner Jam-Session.

    Dean Z in Blackpool. Der erfolgreiche Elvis-Interpret im Lederanzug während seiner Jam-Session.

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  • Die Royal Garden Party der Queen in Edinburgh

    Als die Queen in Deutschland war, war ich nicht da. Zufällig war ich jetzt aber in Edinburgh, als sie dort ihre alljährliche Royal Garden Party gab. Nachdem ich mich über die vielen schick angezogenen Menschen in der Stadt und vor allem in der Gegend des Holyroodhouse wunderte, erklärten mir schließlich zwei nette Frauen, dass die Queen in der Stadt sei – mit 8.000 geladenen Gästen, die mich das Gefühl nicht loswerden ließen, beim Pferderennen in „My Fair Lady“ gelandet zu sein …

    Die Royal Garden Party der Queen in Edinburgh, Schottland. Eventuell ist sie auch auf dem Bild!

    Die Royal Garden Party der Queen in Edinburgh, Schottland. Eventuell ist sie auch auf dem Bild!

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  • Erste Impressionen des Europa-Trips durch Riga, Oslo, Manchester und Dublin

    Mein erster fliegender Europa-Trip ist vorbei und ich bin wieder zurück in Deutschland – zumindest für eine Woche. Bevor ich mich den Texten widme, hier wie immer die ersten Impressionen aus den vier Städten Riga (Lettland), Oslo (Norwegen), Manchester (England) und Dublin (Irland).

    Impressionen aus Riga: Salted Caramel Kaffee, Supermarkt-Eroberung, Trampolin und Architektur.

    Impressionen aus Riga: Salted Caramel Kaffee, Supermarkt-Eroberung, Trampolin und Architektur.

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  • 5 Tage London: Flug und Luxushotel für 190 Euro

    2014 war ich mal wieder und dann auch gleich zweimal in London. Beim zweiten Mal war ich insgesamt fünf Tage dort und es war unglaublich günstig. Ich mag an London vor allem die Canary-Wharf-Gegend, weshalb ich nach einem Hotel in dieser Gegend gesucht habe. Ich fand das ALOFT London Excel, ein Vier­ster­ne­ho­tel direkt neben dem Messegelände. ALOFT gehört zu Starwood Hotels & Resorts Worldwide, wobei als Gründer die „W Hotels“ gelten, also eine internationale Luxushotelkette. Da ich schon lange in einem ALOFT übernachten wollte und hier drei Nächte für nur 300 Euro zu haben waren, habe ich natürlich sofort gebucht. Die Reise nach London trat ich nicht alleine an, weshalb ich für die drei Hotelübernachtungen im (fantastischen) Doppelzimmer nur 150 Euro zahlte.

    Blick aus der Londoner Emirates Air Line (Gondelbahn) auf die O2 Arena und die Canary Wharf Skyline

    Blick aus der Londoner Emirates Air Line (Gondelbahn) auf die O2 Arena und die Canary Wharf Skyline

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