• Costa Coffee in Deutschland: 2018 eröffnen nach Frankfurt endlich Filialen in Hamburg und München

    Costa Coffee. Ein dunkelrotes, rundes Logo mit weißer Schrift. Wenn ich das Logo sehe, freue ich mich. Umso mehr freue ich mich, dass diese riesige Kaffehaus-Kette bald auch besser in Deutschland vertreten sein wird. Bereits seit Frühjahr 2016 gibt es die scheinbar vollkommen unbekannte und als Insidertipp geltende Filiale in Frankfurt am Main im Gebäude des Premier Inn. Etwa ab September eröffnen weitere Filialen in Hamburg und München, ebenfalls in Verbindung mit der Hotelkette.

    Costa Coffee in Frankfurt am Main: im Gebäude des Premier Inn befindet sich der erste Store Deutschlands.

    Costa Coffee in Frankfurt am Main: im Gebäude des Premier Inn befindet sich der erste Store Deutschlands.

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  • Wildfleischburger bei Edelsatt in Hamburg

    Nein, ich bin nicht „best friends“ mit den Worten „vegetarisch“ und „vegan“, esse dennoch nicht ständig Fleisch und erfreue mich an ausgewählten Tagen im Jahr sehr an Hirsch- und Rehfleisch. Als ich während meiner Zeit in Schleswig-Holstein zufällig las, dass es in Hamburg ein Restaurant mit Wildfleischburgern gibt, musste ich das testen – unbedingt! Da ich sowieso ständig nach Hamburg fuhr, führte mich mein Weg also schließlich auch zu Edelsatt.

    Der leicht abgewandelte Blue Pear Burger mit Süßkartoffelpommes bei Edelsatt in Hamburg.

    Der leicht abgewandelte Blue Pear Burger mit Süßkartoffelpommes bei Edelsatt in Hamburg.

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  • Ausgefallene Hot Dogs bei Hook Dogs in Hamburg-Altona

    Im November war ich abends in Hamburg auf Nahrungssuche. Unentschlossen, unzufrieden und frierend habe ich mich dann doch für einen Besuch bei einer bekannten, roten Restaurantkette in Altona-Altstadt entschieden, die ich nur selten und mit stets gemischten Gefühlen aufsuche. Kurz bevor ich dort ankam und wie immer fasziniert davon war, dass mitten in einer Fußgängerzone einfach mal ein riesiges gelb-blaues Möbelhaus steht, wurde mein Blick kurz vor meinem Ziel auf ein anderes Etablissement gelenkt. Unglaublich gemütlich sah es aus – und ruhig, vermutlich weil spät. Hook Dogs. Hot Dogs sind gar nicht meine Welt, ich ging trotzdem rein und sah mir die Karte an. Das Ambiente hat mich überzeugt – und nicht nur das!

    Hot Dog und Süßkartoffelpommes auf dem Tisch bei Hook Dogs in Hamburg.

    Hot Dog und Süßkartoffelpommes auf dem Tisch bei Hook Dogs in Hamburg.

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  • Sex mit der Ex – auf einen Schnack in die Hansestadt Hamburg

    Hamburg. Meine frühere Liebe. Sehr oft zog es mich ab meiner späten Jugend in die graue, kalte und verregnete Hansestadt im Norden der Republik. Irgendwann war vorbei, was wir hatten. Wir lebten uns einfach irgendwie auseinander, ich hing wieder zunehmend an Köln sowie wenigen anderen Orten und man ging langsam getrennte Wege. Das Grundgefühl blieb: ich vergaß Hamburg nie. Wann immer ich da war, waren die Erinnerungen da, wenngleich irgendwie verblichen. Über den Dächern auf die Binnenalster blicken, mit einem Alsterwasser in der Hand. Hamburg war stets vom Begriff Freundschaft geprägt. Momentan wohne ich in Schleswig-Holstein, meinem freiwilligen Exil. Eigentlich verbot ich mir vorab, während meines Aufenthalts gen Süden zu fahren, weil ich mich dem Bundesland selbst und Skandinavien widmen wollte … Aber dann war die Anziehung zu groß, die Distanz zu klein und so kam es dann doch irgendwie zum „Sex mit der Ex“ …

    Der Hamburger Winterdom 2017 - das größte Volksfest im Norden.

    Der Hamburger Winterdom 2017 – das größte Volksfest im Norden.

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  • Erfahrungsbericht: Wie Disneys Musical Aladdin in Hamburg meine Liebe zum Film zerstört hat

    Ende November feierte Disneys Musical „Aladdin“ Europapremiere in Hamburg. In Vorfreude auf einen charismatischen Aladdin-Darsteller und seinen Affen Abu, eine der ersten Disney-Prinzessinnen, die „gar keine Prinzessin sein“ möchte und immer Hosen trägt mit ihrem Tiger sowie natürlich die gesamte Story in live, statt als Zeichentrick, fuhr ich in die Hansestadt. Ich habe schon zwei andere Disney-Musicals, zwei Disney-Kurzmusicals in Walt Disney World und generell viele andere Musicals gesehen, hatte mich auf diesen Abend aber noch viel mehr gefreut, da ich Aladdin schon immer sehr liebte. Was mich dann auf der Bühne des Theaters Neue Flora in Hamburg Altona erwartete, war allerdings leider mehr als nur eine bittere Enttäuschung für einen echten Fan des Films …

    Disneys Aladdin in Hamburg im Theater "Neue Flora".

    Disneys Aladdin in Hamburg im Theater „Neue Flora“.

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  • Camino del Norte, Tag 7: Regen, Sonne und Irland-Feeling in Begleitung

    Tag 7 auf dem Camino del Norte. Meine Strecke in Spanien führt mich von San Vicente de la Barquera nach Toñanes. Insgesamt gehe ich rund 29 Kilometer in knapp über neun Stunden, einen Teil davon nicht alleine. Ich lege rund 692 Meter Aufstieg und rund 716 Meter Abstieg zurück. Lies hier, wie ich im strömenden Regen erfriere, eine wundervolle Bekanntschaft mache und am Abend als einziger Gast im Restaurant mütterlich bekocht werde  … Infos zu meinen Reisen findest Du hier, auf Instagram und auf Youtube. Auf Twitter und über Telegram wirst Du zudem über neue Beiträge informiert. Hier geht’s zur Übersicht der einzelnen Tage. Weitere Fotos vom Jakobsweg findest Du auch in der Fotoparade zum ersten Reisehalbjahr 2018.

    Ein Blick zurück auf dem Jakobsweg in Spanien.

    Ein Blick zurück auf dem Jakobsweg in Spanien.

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  • Happy New Year: Reisewünsche für 2018

    Jeden Januar setze ich mich hin und überlege, was ich reisetechnisch im aktuellen Jahr gerne machen würde. Gefühlt schaffe ich davon immer weniger – wie es in der Realität aussieht, kannst Du für die Jahre 2015, 2016 und 2017 nachlesen. Dieses Jahr habe ich mich am 1. Januar hingesetzt und mir Gedanken gemacht, wie wichtig eine Reisewünsche-Planung eigentlich ist …

    Auf zu neuen Abenteuern im Jahr 2018 - wie diese Reise nach Sylt in 2017.

    Auf zu neuen Abenteuern im Jahr 2018 – wie diese Reise nach Sylt in 2017.

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  • Fotoparade: So war das zweite Reisehalbjahr 2017!

    Es ist schon wieder ein halbes Jahr vorbei. Unglaublich, wie die Zeit verfliegt. Noch mehr, wenn man bedenkt, dass dies bereits die 6. Teilnahme an Michaels wundervoller Fotoparade ist. Ich verbrachte die meiste Zeit in Deutschland, wobei die ersten Monate dieses Reisehalbjahres von Städtereisen geprägt war und ich die zweite Hälfte im hohen Norden sowie mit Ausflügen nach Dänemark verbrachte. Bis zum heutigen Tag war ich seit der letzten Fotoparade in Deutschland, Luxemburg, Belgien, Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark – es folgen im Dezember mindestens noch Schweden und Polen. Erstmals darf man bei der Fotoparade aus zehn Kategorien fünf wählen. Ich habe mich entschieden für: Tiere, Essen, Licht, Stadtbild und Landschaft sowie Natur als Bonus. Dazu kommt wie immer das schönste Foto des Reisehalbjahres, welches diesmal den Beitrag eröffnet.

    Fotoparade Schönstes Bild: Die Treppen im Herbstwald führen hinab zu den Kreidefelsen Møns Klint auf der Insel Møn in Dänemark.

    Fotoparade Schönstes Bild: Die Treppen im Herbstwald führen hinab zu den Kreidefelsen Møns Klint auf der Insel Møn in Dänemark.

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  • Moin! Schleswig-Holstein als freiwilliges Exil zum Entschleunigen

    2015 spreche ich mit Elvis-Imitator Dean Z nicht nur über seinen stressigen Job und das Reisen, sondern auch über absichtlich erzeugte Umgebungsgeräusche, zum Beispiel zum Einschlafen. Vollkommen wahnsinnig empfinde ich, dass er zum Schlafen über eine bescheuerte App bescheuerte Regengeräusche abspielen lässt. Fast auf den Tag genau zwei Jahre später greife ich zum Tablet und stelle je hälftig einen knisternden Kamin und Regen, der auf Pflanzen tropft, ein. Timer: 20 Minuten – bis dahin sollte ich eingeschlafen sein. Ich lege das Tablet auf den Tisch und erstarre für einen Moment. Ist das jetzt schon die vierte Nacht mit Umgebungsgeräuschen? Habe ich je mehr als zwei Minuten davon mitbekommen?

    Ich blicke aus dem Fenster auf die Großstadt. Momentan ist alles still, immerhin ist es vier Uhr morgens. Nicht mehr lange, bis wieder alles bevölkert und laut ist, alle von A nach B eilen, um wichtigen Dingen nachzugehen oder sich zu präsentieren. Ich greife erneut zum Tablet und deaktiviere die Geräusche. Es ist wieder still. Totenstill. Und Zeit! Es ist Zeit, zur Ruhe zu kommen – und zwar nicht mit Hilfe einer lauten App. Ich entscheide mich für drei Monate im Exil und buche noch in derselben Woche eine Ferienwohnung für Herbst und Winter. Der Weg führt mich in den mir bis dahin weder wirklich vertrauten noch geliebten hohen Norden: nach Schleswig-Holstein.

    Moin aus Schleswig-Holstein: drei Monate verbringe ich hier zum Entschleunigen.

    Moin aus Schleswig-Holstein: drei Monate verbringe ich hier zum Entschleunigen.

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